SV Haibach
 
Niederbayern

Willkommen beim SV Haibach (Niederbayern)

Neues Outfit für die E-Jugend

Seit vielen Jahren treten die Jugendmannschaften des SV Haibach und des TSV Stallwang schon als einheitliche Spielgemeinschaft auf. Die beiden E-Jugendmannschaften werden diese SG ab sofort auch optisch mit einem gemeinsamen Outfit präsentieren. Möglich gemacht hat dies Yves Körner, Senior Consultant der CONFERO GROUP AG mit seiner großzügigen Spende. Alle Mädels und auch Jungs der beiden Teams bekamen ein komplettes Bekleidungs-Set, bestehend aus einem T-Shirt, einem Trainingsanzug und einer Allwetterjacke überreicht. Beflockt wurden die Kleidungsstücke mit dem Schriftzug der Spielgemeinschaft und um Verwechslungen zu vermeiden, mit den persönlichen Initialen der einzelnen Spieler und Spielerinnen. Die beiden Trainer der Mannschaften, Simon Stahl und Robert Urban sowie die beiden Jugendleiter Fabian Liedtke und Michael Laumer bedankten sich bei der Übergabe ganz herzlich bei Yves Körner für dessen großartiges Engagement.

Hinten von links: Fabian Liedtke (JL SV Haibach), Yves Körner, Michael Laumer (JL TSV Stallwang/Rattiszell)


Hans Geiger – Sieger beim Preisgrasoberln des Förderverein SV Haibach

Grasoberln – ein altbayerisches Kartenspiel, das allmählich vom Aussterben bedroht ist. Aus diesem Grund veranstaltet der Förderverein des SV Haibach alljährlich ein Turnier um den Liebhabern dieses Spiels die Möglichkeit zu bieten, ihrer Leidenschaft nachzukommen. 48 Teilnehmer aus Nah und Fern fanden sich am 20. April im Sportheim in Haibach ein, um in zwei Durchgängen á 30 Spielen soviel Punkte wie möglich auf der Habenseite zu verbuchen. Nach 720 Spielen mit jeder Menge Bettel und Mord waren alle gespannt, wer wohl in der Endabrechnung die Nase vorne haben würde. Schon kurze Zeit nach dem letzten Stich konnte das Kampfgericht, vertreten durch Robert Fuchs und Franz Rainer das Endergebnis präsentieren. Als Sieger des diesjährigen Turniers tat sich Hans Geiger hervor, der als ersten Preis den Betrag von 125,00 Euro aus den Händen von Vorstand Helmut Haimerl in Empfang nehmen konnte. Als zweiter Sieger bekam Sigi Kandler ein Kuvert mit 75,00 Euro überreicht und Hans Schlecht konnte sich als Dritter über ein Preisgeld von 50,00 Euro freuen. Für alle übrigen Teilnehmer standen teilweise hochwertige Sachpreise bereit. Bei seinen Schlussworten betonte Helmut Haimerl, dass man auch im nächsten Jahr an der Tradition festhalten und ein Grasober- Turnier organisieren würde.

Bild: 1. Vorstand Helmut Haimerl, Hans Schlecht, Sigi Kandler, Hans Geiger


Gelungenes Starkbierfest des SV Haibach

Ein Prosit der Gemütlichkeit“ hieß es am 16. März beim Starkbierfest des SV Haibach. Passend zur Fasten- und Europawahlzeit wurden die zahlreichen Besucher in der passend dazu dekorierten Turnhalle mit bayerischen Brotzeitschmankerln und dem süffigen Bock-Bier der Brauerei Karmeliten verwöhnt. Musikalisch spielten d´ “WaidlerGaudi“ in gewohnt zünftiger Manier.
Mit Spannung wurde die Fastenpredigt von Bruder Laurentius alias Helmut Holzapfel erwartet. Bereits seit Wochen sperrte unser Zopfe bei jedem noch so unwichtigen Gespräch seine Lauscher auf, ob sich nicht eine gute Geschichte finden lässt, welche ihm während seiner Predigt ein paar Lacher garantiert.
Mit seiner direkten aber dennoch lustigen Art gab Bruder Laurentius nicht nur ein paar Anekdoten über die lieben Bundespolitiker preis, auch die kleinen Pannen unserer Gemeinderatsmitglieder kamen nicht zu kurz. So wurde unter anderem publik, dass unser Bürgermeister von Neupraktikantin Lilo (Gemeindehund) auf Diät gesetzt wurde, indem Sie sich nur die Hälfte seiner Wurstsemmel aus seinem Büro stibitzt auf der die Hartwurst liegt. Schwere Zeiten für unseren Bürgermeister.
Zusammengefasst ein gelungenes Starkbierfest, welches eindeutig nach Wiederholungsbedarf schreit.

Starkbierfest_3
Starkbierfest_2
Starkbierfest_1


SV Haibach auf den Spuren legendärer Fußball-Clubs

Was hat der SV Haibach mit legendären Fußball-Clubs wie dem AS Rom, Lazio Rom, Dinamo Zagreb, Austria Wien und 1860 München gemeinsam? Diese Clubs waren, wie auch der SV Haibach schon einmal im Trainingslager im österreichischen Kapfenberg. Auch dieses Jahr schlug man wieder die Zelte in der schönen Steiermark auf, um sich für die kommende Frühjahrsrunde den letzten Schliff zu holen. Vom 07. bis zum 10. März stellte das Trainer-Duo Kronfeldner/Fuchs ein straffes Programm auf die Beine, neben fünf Trainingseinheiten absolvierte man noch ein Freundschaftsspiel gegen den FC Tittling, Tabellenfünfter der Kreisliga Passau. Die Abende für die 33 Teilnehmer standen ganz unter dem Zeichen von Teambuilding-Maßnahmen, die allesamt gut angenommen wurden.


Sicher unterwegs – Selbstverteidigung für Jedermann

Bereits zum dritten Mal innerhalb eines Jahres führte die Karateabteilung des SV Haibach einen Kurs in Selbstverteidigung durch. Unter dem Motto „sicher unterwegs“ übten sich die Teilnehmer in Partnerübungen in folgenden Punkten: 

  • Wie trete ich selbstsicher auf
  • Wie setze ich meinem Gegenüber Grenzen
  • Wie leiste ich körperlichen Widerstand

Wie schon bei den letzten Kursen waren die Teilnehmer mit Begeisterung dabei und waren einstimmig der Meinung, dass es eine Fortsetzung geben sollte. Das Trainer-Duo Julia Schießl und Robert Schötz nahm diesen Vorschlag gerne an und versprach, in nächster Zeit einen Folgekurs zu planen.


Fußballer auf Bildungsreise

Im Rahmen der Aufstiegsfeier zur Kreisliga im letzten Jahr überbrachte Bundestagsabgeordneter Alois Rainer als Geschenk die Möglichkeit einer Bildungsreise nach Berlin. Dieses Geschenk wurde gerne angenommen und so machte man sich vom 18. bis 21.02. mit über 40 Teilnehmern auf den Weg zu einem viertägigen Trip in die Bundeshauptstadt. Bei der Anreise machte man zunächst einen Zwischenstopp in Mödlareuth, einem Dorf mit ca. 40 Einwohnern, dass zum einen Teil im Freistaat Thüringen und zum anderen Teil im Freistaat Bayern liegt. Durch Mödlareuth, dass auch „Klein-Berlin“ genannt wird, verlief 41 Jahre lang die innerdeutsche Grenze. Heute kann man dort ein Deutsch-Deutsches Museum und ein Originalstück der Grenzmauer besichtigen.

Tags darauf begab man sich am Vormittag auf eine dreistündige Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte. Nach der durchaus interessanten Tour ging es hoch hinaus auf den Berliner Fernsehturm zum Mittagessen in das Drehrestaurant „Sphere“, das auf 207 Meter Höhe liegt. Leider war an diesem Tag das Wetter nicht so schön, um einen weitreichenden Ausblick über Berlin zu haben. Am Nachmittag ging es dann in den Südosten der Stadt, die Stadionbesichtigung der „Alten Försterei“ stand auf dem Programm. Das Stadion an der Alten Försterei ist die Spielstätte des Fußball Bundesligavereins 1. FC Union Berlin und ist mit einem Fassungsvermögen von 22.012 Zuschauern das größte „reine“ Fußballstadion in Berlin. Die Führung begann mit einem Film über die Geschichte der Alten Försterei und des Vereins und endete nach einer ausgiebigen Führung durchs Stadion im Pressekonferenzraum. Dort wurde man von Christian Arbeit, Geschäftsführer Kommunikation und Stadionsprecher von Union Berlin empfangen. In einem regen Informationsgespräch bekam man zum Teil tiefe Einblicke, wie der Alltag bei einem Verein der 1. Bundesliga so abläuft. 

Der dritte Tag stand ganz im Zeichen der Politik, die Fahrt ging ins Regierungsviertel zum Reichstagsgebäude wo nach dem Sicherheitscheck die Besichtigung des Plenarsaals anstand. Dort gab es einen Vortrag zur Geschichte des Reichstags und über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments. Im Anschluss hatte man die Gelegenheit mit dem Bundestagsabgeordneten Alois Rainer ausgiebig über die aktuelle Politik zu diskutieren. Schon in den ersten Minuten der Diskussion stellte sich heraus, dass es jede Menge Gesprächsstoff gab und letztendlich die angesetzte Zeit für dieses Gespräch zu knapp wurde. Mit einem Gang auf die Kuppel des Reichstagsgebäudes fand der Besuch im Bundestag seinen Abschluss. Den Nachmittag verbrachte man im Nikolaiviertel, dem ältesten Siedlungsgebiet der Hauptstadt. Das Abendessen fand im Rahmen eines Informationsgespräches in der Landesvertretung des Freistaates Bayern statt. 

An allen Abenden in Berlin hatte man auch ausgiebig Gelegenheit dazu, die Berliner Wirtshaus- und Kneipenkultur zu studieren. Manche waren dermaßen wissbegierig, sodass sich deren Touren bis in die frühen Morgenstunden zogen. 

Am Abschlusstag machte man sich nach dem Frühstück auf die Heimreise, unterbrochen von einem zweieinhalbstündigen Aufenthalt in Dresden, der Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Dort nahm man sich die Zeit, die Top-Sehenswürdigkeiten die sich alle zentral in der Altstadt befinden, zu besichtigen.